Detox, ich komme!

Svenja - Freitag, 1. Januar 2016

Ein bisschen nervös bin ich ja schon. Nachdem ich im vergangenen Jahr das erste Mal eine Saftkur machte und damit das erste Mal einen Eindruck eines Kreislaufkollapses bekam, muss ich doch absolut des Wahnsinns sein, acht Tage Yoga und Detox gebucht zu haben. Acht Tage ohne feste Nahrung. Acht Tage. Acht Tage.

Aus der letzten Fastenkur habe ich gelernt und gelobe mich besser vorzubereiten. Wie bereitet man sich denn gut vor auf die Fastenzeit? Zunächst sind sich alle Fasten-Ratgeber einig: viel trinken und auf Alkohol, Kaffee und Zigaretten zu verzichten. Wie praktisch, dass man nach Silvester den Alkohol ohnehin erst einmal über hat. Noch dazu fasten im Januar recht viele Leute, was es einem selbst leichter macht auf Genussmittel zu verzichten. Man sollte diesen Aspekt auch wirklich nicht unterschätzen. Wenn man also nicht gerade in den Detox-Urlaub düst, ist es von ungeschätzter Wichtigkeit, einen Partner in crime zu haben.

Im Unterschied zur Saftkur möchte ich dieses Mal auch auf das althergebrachte Glaubersalz zurückgreifen. Was das Abführen mit Glaubersalz angeht, gehen die Meinungen auseinander, da es oft als invasiv gesehen wird. Noch dazu kommt es für einige Personengruppen als Abführmittel nicht in Frage. Die Vor- und Nachteile habe ich hier mal gebündelt:

Pro Glaubersalz:

Kontra Glaubersalz:

Alternativen zu Glaubersalz oder Bittersalz als Detox-Vorbereitung:

Mein Startschuss ist gefallen, jetzt heißt es Koffer packen für Thailand und sich auf das Abenteuer Detox einlassen.

Schlagwörter: Detox, Fasten, Koh Samui, Thailand, Yoga
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