Freitag Abend, eine anstrengende Woche ist geschafft. Endlich zuhause angekommen und du willst nur noch eins: dich nicht mehr bewegen. Doch der Hunger meldet sich. Ein Blick in den Kühlschrank offenbart aber nur gähnende Leere. Noch einmal anziehen und zum Supermarkt gehen? Nee, einfach keine Lust. Aber etwas zu essen zu bestellen resultiert jedes Mal in einem riesigen Müllberg und dein großes, grünes Herz will da nicht mitspielen.

Und dann kommt da dieser Moment, in dem du dich über deine schlauen, tatkräftigen Mitmenschen freust: Die Betreiber der App „Vanilla Bean“, die Veganer in Deutschland, den USA, Großbritannien und Frankreich zum nächsten veganen Restaurant führen, haben noch mehr vor. Sie wollen einen veganen Lieferdienst auf die Beine stellen, der ohne Verpackungsmüll auskommt.

Mit Lunchboxen gegen den Müll

Dazu haben sie eine Crowdinvest-Kampagne gestartet. Denn vergangenes Jahr wurden 112 Millionen Gerichte online bestellt und geliefert, die in 27.000 Tonnen Verpackungsmüll resultierten. Ganz schön viel, oder? Was Vanilla Bean dagegen tun möchte ist wiederverwendbare Lunchboxen einzuführen, in denen das bestellte Essen zu dir kommt. Bestellst du wieder, kannst du deine Lunchbox von der vorigen Bestellung dem Fahrer einfach wieder mitgeben.

Die Boxen werden aus Reisfasern hergestellt und nach der Benutzung professionell gereinigt. Zugestellt wird das Essen mittels Fahrradkurier Messenger. Startpunkt für das klimaneutrale Lieferunternehmen soll Berlin sein. Von hier aus wird weiter skaliert.

Wenn du auch daran glaubst, dass wir besser in der Müllvermeidung werden können und das Bestellen von Essen keinen negativen Einfluss auf die Umwelt haben muss, unterstütz jetzt Vanilla Bean.

Alle Informationen zum Crowdinvest findest du hier: Vanilla Bean.

Foto: Vanilla Bean (Pressebild)