Mit MyMonk zu mehr Ruhe, Glück und Achtsamkeit

Von Svenja in Kolumne
Mit MyMonk zu mehr Ruhe, Glück und Achtsamkeit

Vielleicht ist es der Herbst, vielleicht das Alter oder vielleicht auch die Lebenserfahrung, aber in letzter Zeit drehen sich immer mehr Unterhaltungen mit Freunden darum, mehr Ruhe in das eigene Leben zu bekommen. Nicht nur Ruhe im Sinne von "zuhause auf dem Sofa sitzen und Bücher lesen", sondern auch im Sinne von "mehr in sich selbst zu ruhen".

Anstatt sich für einen Job aufzureiben und so viel Stress zu betreiben, dass die Gesundheit in die Knie geht, sind viele in meinem Umfeld auf der Suche nach einer sinnvollen und erfüllenden Aufgabe. Das Geld rückt dabei oft in den Hintergrund.

Tatsächlich sind viele von uns aber nicht immer so gewesen. Vielmehr haben wir alle (mindestens) einmal die Erfahrung gemacht, dass uns ein Job oder unser hektisches Privatleben entweder an den Rand des Wahnsinns treiben oder uns sogar vollkommen ins Burnout. Bekanntes Beispiel: Daria Daria.

Anderer Auslöser für die Suche nach Balance und mehr Achtsamkeit im Leben: eine lange Reise, die einen sein bisheriges Leben in Frage stellen lässt. Bei mir war es die Wanderung von München nach Venedig, die so viel Entspannung in mich gebracht hat, wie ich es nie für möglich gehalten hätte. Nie wieder wollte ich dieses In-mir-ruhen wieder aufgeben...

Lese- und Hörtipp: MyMonk

Tja, so einfach ist das aber nicht. Denn es ist zwar schön und gut, nach mehr Ruhe und Achtsamkeit Ausschau zu halten - das alles aber in den eigenen Alltag zu integrieren und wirklich zu leben ist eine ganz andere. Wer dabei helfen möchte ist MyMonk. Dahinter steckt Tim mit seiner Mission:

myMONK hilft Dir, innere Ruhe und Deinen eigenen Weg zu finden, zumindest ist das das große Ziel.

Er schreibt vom Peter-Prinzip (der kleine Mann im Ohr, der uns Sachen machen lässt und Sachen glauben lässt, die eigentlich gegen unsere Natur sind), 20 brutale Wahrheiten über das Leben und beflügelnde und mutmachende Geschichten, wenn du kurz vorm Aufgeben bist.

Außerdem lohnt es sich, in seinen Podcast hineinzuhören.

Photo by Masaaki Komori on Unsplash

Themen: Mental Health